ehrlich leichtCoaching von Jan Denk

„Ich dachte, ich bin schuld.“

Bist du nicht. Abnehmen scheitert nicht an dir. Es scheitert an Plänen, die dich nicht kennen.

Ich begleite Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte, die nach außen funktionieren und innen schon lange müde sind. Eins zu eins, über zwölf Monate, und für genau eine Sache: Abnehmen. Meistens geht es um zwanzig Kilo, manchmal um sechzig. Und mit einem Ziel: dass du mich am Ende nicht mehr brauchst.

Lass uns 15 Minuten sprechen

Kein Verkaufsgespräch. Am Ende entscheiden wir beide, ob es passt.

5,0 von 5 bei Google · über 150 Menschen begleitet

„Ich esse kaum noch. Und nehme trotzdem zu.“

Ganz ehrlich: Mit Disziplin hat das nichts zu tun. Du hast das Frühstück gestrichen, den Wein auf das Wochenende begrenzt, die Portionen halbiert. Und es bewegt sich trotzdem nichts.

Weißt du, was da eigentlich passiert? Ab vierzig arbeitet dein Körper mit anderen Voraussetzungen. Weniger Muskulatur, weniger tiefer Schlaf, ein Stoffwechsel, der anders reagiert. Bei Frauen kommen die Wechseljahre dazu, und die verschieben noch einmal alles: den Schlaf, das Wasser im Gewebe, die Stelle, an der dein Körper Fett einlagert. Bei Männern sinkt das Testosteron langsam, und die Muskeln gehen mit. Der Motor ist kleiner geworden, und du fährst noch nach dem alten Verbrauch. Was mit dreißig funktioniert hat, war nie ein Naturgesetz. Es war eine Ausgangslage.

„In meinem Alter geht das doch nicht mehr.“

Das höre ich oft, und ich verstehe, woher es kommt. Es stimmt trotzdem nicht. Was stimmt: Es geht anders als mit dreißig. Langsamer im Tempo, dafür stabiler, wenn es richtig aufgebaut ist. Dein Körper reagiert in jedem Alter auf die richtigen Reize, er braucht nur andere als früher. Dein Alter ist nicht dein Problem. Es ist die Ausgangslage, mit der wir arbeiten.

„Abends stehe ich am offenen Kühlschrank.“

Kurz nach acht, zum ersten Mal am Tag will keiner was von dir, und genau dann kommt der Hunger. Das kenne ich übrigens selbst, jahrelang. Man isst im Stehen, und man isst schnell, damit es irgendwie nicht zählt.

Der Abend am Kühlschrank ist keine Charakterfrage. Das ist im Endeffekt Mathematik. Zu wenig gegessen über den Tag, zu wenig geschlafen, zu viel um die Ohren. Dein Körper holt sich abends, was ihm tagsüber gefehlt hat. Eben genau dann, wenn endlich Ruhe ist. Und dahinter liegt fast immer noch etwas anderes, ein Muster, das viel älter ist als deine letzte Diät. Dazu unten mehr.

„Ab Montag. Diesmal wirklich.“

Ich sag dir, was ich in Gesprächen ständig höre: Überall stand irgendwo das Wort individuell. Und dann war es doch nur ein Fragebogen von vier Minuten, danach kam eine Vorlage mit deinem Namen drauf. Zwei Wochen lief es. Dann kam das Leben dazwischen, und alles ist gekippt.

Das liegt nicht an deiner Willenskraft. Ein Plan, der dein Leben nicht kennt, zerbricht genau da, wo dein Leben anfängt.

Sebastian vor seiner Abnahme Sebastian nach zehn Monaten, 40 Kilo leichter
Sebastian arbeitet sechs Tage die Woche. An die Abnahme hat er nie geglaubt, an Spaß am Sport erst recht nicht. Angefangen haben wir mit zweimal zwanzig Minuten pro Woche, zu Hause. Zehn Monate später sind vierzig Kilo runter. Nicht in einem Sprint, sondern Woche für Woche, neben einem vollen Arbeitsleben.

Ein kurzer, ehrlicher Abgleich

  • „Ich funktioniere den ganzen Tag. Nur am Abend versage ich.“
  • „Ich weiß eigentlich, was gesund ist. Und trotzdem nehme ich zu.“
  • „Vor Fotos und Spiegeln bin ich geschickter geworden, als mir lieb ist.“
  • „Ich habe schon so viel versucht, dass ich die Hoffnung langsam aufgebe.“
  • „Eigentlich will ich keine Diät. Ich will mein Leben zurück.“

Wenn du dich in mindestens drei davon erkennst, dann lass uns sprechen. Wenn nicht, ist das auch völlig in Ordnung.

„Und wenn ich es wieder nicht schaffe?“

Dann ist genau das der Moment, für den es mich gibt. Es wird Wochen geben, da läuft gar nichts. Grippe, ein Projekt, das alles frisst, Abende nur noch auf dem Sofa. Das weiß ich vorher, und genau deshalb plane ich es von Anfang an mit ein.

Wir passen den Plan an die Woche an, nicht dich an den Plan. Wir suchen dann eine einzige machbare Sache für diese Woche. Und die reicht dann auch. Da mach ich mir keinen Kopf.

Eine Frau aus der Begleitung, froehlich im Fitnessstudio
Verena hätte nie gedacht, dass sie einmal in ein Fitnessstudio gehen würde. Heute ist sie einige Kilo leichter, mitten in ihrer Abnahme, mit mehr Lebensfreude und mehr Selbstbewusstsein. Fertig sind wir noch lange nicht, aber der Druck ist raus, weil sie endlich ein System hat, das zu ihr passt.

Wie ich arbeite

Bevor ich dir irgendetwas vorschlage, schaue ich mir drei Ebenen an. Nicht über einen Fragebogen von vier Minuten, sondern richtig. Weißt du, warum das der eigentliche Unterschied ist: Die meisten Pläne arbeiten nur an einer davon, und deshalb halten sie nicht.

Dein Körper

Wir starten mit deinem Blutbild und deiner Nährstoffversorgung. Ich will sehen, was in dir gerade gegen dich arbeitet, bevor ich über dein Essen rede. Schilddrüse, Eisen, Vitamin D, deine Werte insgesamt. Dein Ernährungsplan entsteht dann genau darauf, nicht auf einer Standardtabelle. Alles, was ärztlich gehört, bleibt bei deinem Arzt, das ist mir wichtig. Ich lese die Werte als Coach und leite daraus deine Ernährung ab, keine Diagnose.

Deine Bewegung

Ich sehe mir an, wie du dich wirklich bewegst, deine Haltung, wo du ausweichst, welche Seite die Arbeit macht. Daraus baue ich dein Training. Nicht das Programm, das gerade alle machen, sondern eines, das zu deinen Gelenken passt. Bei den meisten, mit denen ich arbeite, gibt es irgendwo eine Baustelle: Knie, Rücken, Schulter. Wir bauen um sie herum, statt so zu tun, als gäbe es sie nicht.

Deine Muster

Das ist die Ebene, die fast überall fehlt, und aus meiner Sicht die wichtigste. Dein Essverhalten ist nicht in diesem Jahr entstanden. Es kommt aus deiner Kindheit, aus deiner Jugend, aus Jahrzehnten Arbeitsleben, aus der Art, wie du gelernt hast, mit Stress und mit Gefühlen umzugehen. Wir schauen uns das gemeinsam an, wir finden dein Muster, und dann lösen wir es auf. Ich nenne das innere Führung. Ich therapiere dabei nicht, das ist nicht mein Beruf, ich arbeite mit dir an dem, was dein Verhalten heute steuert. Solange das Muster steht, kommt das Gewicht zurück. Genau deshalb hört Abnehmen bei mir nicht bei Kalorien auf.

Und drumherum: Ich arbeite mit wenigen Menschen gleichzeitig, eins zu eins und über zwölf Monate. Warum so lange? Weil neue Gewohnheiten Zeit brauchen, bis sie von allein laufen. Das schafft niemand in acht Wochen. Mein Ziel ist nicht, dass du in einem Jahr leichter bist. Mein Ziel ist, dass du in fünf Jahren nicht wieder von vorn anfängst. Die Begleitung endet danach automatisch, du kündigst nichts, und niemand verlängert im Hintergrund weiter.

Wir sprechen regelmäßig, und an Wochentagen bin ich per WhatsApp für dich da. Wenn du im Supermarkt stehst und nicht weiterweißt, schreibst du mir eben von dort. Deine Pläne, dein Essen und dein Fortschritt liegen in deiner Coaching-App. Und das Ganze bauen wir in deine Woche, nicht neben sie. Bei Sebastian waren es am Anfang zweimal zwanzig Minuten.

Falls du gerade an die Abnehmspritze denkst: Sie nimmt dir den Hunger, das stimmt. Aber an den Gewohnheiten dahinter ändert sie nichts. Ich rate dir nie, ein Medikament abzusetzen, das gehört zu deinem Arzt. Wenn du eines nimmst, arbeite ich damit und nutze die Zeit, um das aufzubauen, was auch ohne Spritze funktioniert.

Ehrlich, bevor wir sprechen

Jan Denk
Jan, selbst 47 Kilo leichter. Heute ohne Kampf mit dem Essen und wirklich zufrieden.

Zu mir: Ich habe selbst 47 Kilo abgenommen. Ich war übergewichtig, viele Jahre, und ich kenne den Weg nicht aus Büchern, sondern aus meinem eigenen Leben, mit allem, was dabei schiefgeht. Seitdem habe ich über 150 Menschen begleitet.

Ich bin Fitnesscoach mit mentalem Schwerpunkt und lizenzierter Ernährungstrainer. Weil mir das nicht gereicht hat, habe ich das Studium der Ernährungswissenschaften draufgesetzt. Wenn eine Klientin mit einer seltenen Diagnose zu mir kommt, lese ich mich durch die Studienlage, bis ich es verstanden habe. Nicht, weil das jemand verlangt, sondern weil ich sonst nur raten würde. Arzt oder Therapeut bin ich nicht, alles Medizinische bleibt bei deinem Arzt.

Wenn du in acht Wochen fertig sein willst, bin ich der Falsche. Wenn du einen Plan möchtest, den du dir herunterlädst und allein durchziehst, gibt es günstigere Wege als mich. Was eine Begleitung kostet, sage ich dir offen im Gespräch, mit einem konkreten Rahmen, bevor du irgendetwas entscheidest.

„Und hat das bei anderen schon funktioniert?“

Hier hörst du Menschen aus meiner Begleitung selbst. Ich habe ihnen nichts vorgegeben. Sie erzählen einfach ehrlich.

Andi, 37, Schichtdienst

„Ein hervorragender Coach. Geht auf deine Bedürfnisse ein. Erstellt einen tollen Ernährungsplan, fühle mich fitter. Bin voll begeistert. …“

CChristiane Schneiderbei Google

„anfangs war ich skeptisch … aber jan ist motivierend und hat echt verständnis … hab definitiv die richtige entscheidung getroffen!“

HHannabei Google

„Und jetzt?“

Fünfzehn Minuten am Telefon. Du erzählst, was hinter dir liegt, ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann, und du bekommst den konkreten Rahmen, auch beim Preis. Danach hast du Bedenkzeit, so viel du brauchst, und niemand ruft dir hinterher.

  1. Du buchst das Gespräch. Fünfzehn Minuten, ein Termin in dieser Woche.

  2. Wir sprechen ehrlich. Über deinen Alltag, deine Versuche und den Rahmen, auch beim Preis.

  3. Du entscheidest in Ruhe. Mit Bedenkzeit. Am Ende entscheiden wir beide, ob es passt.

Lass uns 15 Minuten sprechen

Du willst noch nicht sprechen? Dann beantworte acht kurze Fragen, und ich sage dir, woran es bei dir gerade hängt.